Renaissance by Christian Volckman
Paris im Jahr 2054. Der Konzern Avalon hat die Stadt mit Videokameras völlig unter Kontrolle. Als eine der besten Wissenschaftlerinnen von Avalon, Ilona Tasuiev, entführt wird, beginnt eine groß angelegte Suche nach der jungen Frau. Der ehrenhafte aber umstrittene Cop Karas wird mit dem Fall beauftragt. Als er im Laufe der Ermittlungen Ilonas schöne Schwester Bislane kennen lernt, wird der Fall immer komplizierter...
Der Film erinnert an eine Mischung aus Metropolis und Pop-Art, wie man sie bisher noch nicht gesehen hat. Zwar gibt es Ähnlichkeiten zu Sin City, aber im Gegensatz zu den realen Schauspielern wirken die per Motion Capturing erzeugten Bilder von „Renaissance“ um einiges stylisher.Extravagante Spielzeuge wie Hologramm-Ausweise und Unsichtbarkeits-Uniformen bereichern den Film. Man sollte erwähnen das der Film im Kino besser rüberkommt wie auf einem normalen Bildschirm mit durchschnittlicher Auflösung.
Im Allgemeinen sollte man vielleicht sagen das die Macher ein atemberaubendes Design geschaffen haben aber die Story etwas zu wünschen übrig lässt.
Paris 2054
Bislane Tasuiev
Karas
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